Der Elternbeirat

Herzlich Willkommen auf der neuen Homepage unseres Geschwister-Scholl-Gymnasiums.

Unter der neuen Rubrik „LEV“ finden Sie jetzt laufend aktuelle Informationen der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e. V., bei der wir seit vielen Jahren Mitglied sind.

Die LEV ist der größte Elternverband in Bayern und vertritt derzeit 240 der gut 330 bayerischen Gymnasien.

Die Landeselternvereinigung hat am 29.11.2016 seine ablehnende Haltung gegenüber der Reorganisation der gymnasialen Bildungszeit in einem offenen Brief an Ministerpräsident Seehofer und an Kultusminister Dr. Spaenle deutlich zum Ausdruck gebracht.

Den offenen Brief mit den Forderungen der LEV können Sie hier nachlesen. rs-9-2016-offener-brief-an-ministerpraesident-seehofer

Weitere Informationen dazu finden sie auf der Homepage der LEV

Mitglieder des Elternbeirats 2015/2017

Position im EB
Aufgabengebiete
Wohnort
Kontakt
Kinder
Herbert Koelbel Herbert Kölbl Vorsitzender EB
Mitglied im Schulforum
Landeselternvereinigung (LEV)
90571 Schwaig
0171-762 85 42
koelbl@gsg.roethenbach.de
 Q11
GabrieleStadelmann150x225 Dr. Gabriele Stadelmann bis Schuljahresende als Lehrkraft

bei uns an der Schule im

Einsatz

Yildiz Erata Yildiz Erata Sozialausschuss 90552 Röthenbach
erata@gsg.roethenbach.de
Q12
Viola Gellings Viola Gellings Berufsbasar
Ansprechpartnerin Oberstufe
90571 Schwaig
0911 – 5049961
gellings@gsg.roethenbach.de
Q11

 

Ute Giering Ute Giering

Verbindungsfrau Förderverein

Faschingsball

90552 Röthenbach
giering@gsg.roethenbach.de
10. Klasse
Ute Günzel150 Ute Günzel
  1. Stellv. Vorsitzende EB

Schriftführerin

Veranstaltungen

Jahresbericht

90552 Röthenbach
guenzel@gsg.roethenbach.de
8. Klasse
Joerg Lehner Jörg Lehner Ansprechpartner Unterstufe

Jahresbericht

91227 Leinburg
lehner@gsg.roethenbach.de
8. Klasse
Stefan Lindner Stefan Lindner

Sozialausschuss

90552 Röthenbach
0911 – 120 91 99
lindner@gsg.roethenbach.de
9. Klasse
Q12
Udo Matsche Mitglied im Schulforum
Jahresbericht
90552 Röthenbach
matsche@gsg.roethenbach.de
Q12

 

Antje Scholler-Klooß Antje Scholler-Klooß

Schatzmeisterin

Sozialausschuss

Berufsbasar

91227 Diepersdorf
scholler@gsg.roethenbach.de
9. Klasse
Q12
Ulrike Wittig155x255 Ulrike Wittig 2. Stellv. Vorsitzende EB

Sprachreisen

90552 Roethenbach

wittig@gsg.roethenbach.de

8. Klasse

Michaela Xygas

Ansprechpartnerin Mittelstufe

Jahresbericht

90482 Nürnberg

xygas@gsg.roethenbach.de

7. Klasse

KLASSENELTERNSPRECHER 2016/2017

Liebe Eltern,
Das vorliegende „Eltern A – Z“ soll Ihnen bei Fragen rund um die neue Schule Ihres Kindes eine erste Hilfe sein. Für ein persönliches Gespräch stehen Ihnen Schulleitung, Lehrkräfte und die Mitglieder des Elternbeirats gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass dieser Leitfaden solange Gültigkeit hat, bis Neuerungen veröffentlicht werden. Vermissen Sie im „Eltern A – Z“ etwas, haben Sie Anregungen, Kritik, Vorschläge – lassen Sie es uns bitte wissen. Wir wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start!

 

Schulleitung und Elternbeirat

Oder als PDF herunterladen

(Empfohlen zum Drucken.)

Hier können Sie diesen Inhalt als pdf herunterladen:  Eltern A-Z (pdf)

ALLER ANFANG IST SCHWER

Um den Einstieg in die gymnasiale Schulzeit zu erleichtern, werden unsere neuen Schüler in der ersten Woche an Kennenlerntagen teilnehmen, und sie haben die Tutoren als Ansprechpartner zur Seite.

ALLGEMEINE ELTERNAUFGABEN

Eltern unterstützen die Erziehungsarbeit der Schule. Sie tragen besonders bei jüngeren Schülern dafür Sorge, dass Hausaufgaben erledigt werden, was aber nicht heißt, dass sie diese auch korrigieren. Ebenso haben Eltern die Aufgabe, ihre Kinder regelmäßig und pünktlich zum Unterricht zu schicken, ausgestattet mit allen notwendigen Büchern und Unterrichtsmaterialien.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Unter der Rubrik „Service“ finden Sie auf der Homepage wichtige, jährlich gleichbleibende Informationen.

http://www.gymnasium.roethenbach.de/images/PDF/Service/Informationen/Elterninfo-unv.pdf

ÄNDERUNG DER ADRESSE ODER DES SORGERECHTS

Geben Sie bitte sämtliche Änderungen zeitnah an das Sekretariat weiter.

AUFSICHTSPFLICHT

Die Schule hat die Pflicht, die Schüler während des Unterrichts und in der ersten und zweiten Pause altersgemäß zu beaufsichtigen. Die Aufsichtspflicht beginnt 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn und endet nach dem Unterricht. In der der Mittagspause, also die Zeit zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht, können die Schüler prinzipiell die Schule verlassen. Bei den in der Schule verbleibenden Schülern sorgt die Schule für eine angemessene Aufsicht.

BAYEUG – BAYERISCHES GESETZ ÜBER DAS ERZIEHUNGS- UND UNTERRICHTSWESEN

Es gilt für alle Schularten und regelt die allgemeingültigen Sachverhalte wie Schularten, Unterrichtsinhalte oder Ordnungsmaßnahmen.
( http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten/gesetze.html)

BEFREIUNG VOM UNTERRICHT

Schüler können auf schriftlichen Antrag in begründeten Ausnahmefällen vom Unterricht befreit oder vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Entscheidung darüber trifft die Schulleitung. Über die Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden wegen einer plötzlichen Erkrankung entscheidet die jeweilige Lehrkraft. Der erkrankte Schüler meldet sich im Sekretariat und dort werden die Eltern benachrichtigt. Erkrankt ein Kind vor Unterrichtsbeginn, so muss es telefonisch bis 8.00 Uhr im Sekretariat entschuldigt werden. Innerhalb von zwei Tagen muss dann eine schriftliche Entschuldigung nachgereicht werden. Bei unentschuldigtem Fernbleiben während einer schriftlichen Arbeit, bekommt der Schüler die Note 6.

BERATUNG IN DER SCHULE

Frau OStRin Heike Koch (Beratungslehrerin) und die Schulpsychologin StRin Andrea Grillmeier beraten Schüler und Eltern bei Fragen zur Schullaufbahn, bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, bei besonderer Begabung und bei persönlichen Problemen. àSchulberatung

BEZUSCHUSSUNG VON KOSTEN

Bei Bedarf kann bei Klassenfahrten ein Antrag im Sekretariat gestellt werden, der vertraulich an den Kassier des EB weitergeleitet wird. Dieser entscheidet zusammen mit dem Vorsitzenden des EB über die Vergabe des Zuschusses.

BUT (BILDUNG UND TEILHABE)

Über die Bildungs- und Teilhabegutscheine können u. a. Klassenfahrten, Mensa-Essen und Nachhilfestunden (auch schulinterne Nachhilfe) bezuschusst werden. In welchem Umfang und mit welchen Formalitäten dies geschieht, ist mit der zuständigen Stelle zu klären.

http://nuernberger-land.de/index.php?id=366&key=1-2

EINSICHTNAHME VON SCHRIFTLICHEN ARBEITEN

Schriftliche Arbeiten (große und kleine Leistungsnachweise) sollen den Schülern zur Kenntnisnahme durch die Eltern mit nach Hause gegeben werden. Sie sind der Schule innerhalb einer Woche unverändert zurückzugeben. Der Begriff „sollen“ lässt der Schule einen gewissen Spielraum. Dieser gilt vor allem dann, wenn schriftliche Arbeiten nicht rechtzeitig oder nicht unverändert an die Schule zurückgegeben wurden.

ELTERNBEIRAT (EB)

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern. Er nimmt die ihm nach dem Gesetz übertragenen Aufgaben und Befugnisse wahr, wirkt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit und hat Auskunfts-, Unterrichtungs- und Informationsrechte. Um die Arbeit des Elternbeirats zu unterstützen wird der Mitgliedsbeitrag für die Landeselternvereinigung (LEV) gemeinsam mit dem Kopiergeld eingesammelt. Auf der Homepage der Schule finden Sie aktuelle Informationen und die Kontaktdaten der Elternbeiratsmitglieder. à Landeselternvereinigung

ELTERNBEIRATSWAHL

Für die Wahl des EB gilt die vom EB gesondert erlassene Wahlordnung. Die Wahl findet alle zwei Jahre statt (nächste Wahl im Schuljahr 2015/2016). Für jedes die Schule besuchende Kind haben die Eltern eine Stimme.

ELTERNBRIEFE

Die Schule verschickt regelmäßig Informationsschreiben auf elektronischem Weg (ESIS). Sollte dies nicht möglich sein, so erhält das Kind den Brief auch in Papierform. Hinweise zu unserem Informationssystem erhalten Sie hier:  http://www.gymnasium.roethenbach.de/index.php/service/esisFür die Wahl des EB gilt die vom EB gesondert erlassene Wahlordnung. Die Wahl findet alle zwei Jahre statt (nächste Wahl im Schuljahr 2015/2016). Für jedes die Schule besuchende Kind haben die Eltern eine Stimme.

ELTERNSPRECHABEND

Jedes Schuljahr werden zwei Elternsprechabende veranstaltet. In der Regel sind alle Lehrkräfte der Schule anwesend und stehen für kurze Gespräche zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über ESIS und über die am Tag des Elternsprechabends ausgehängten Listen.

ELTERNSTAMMTISCH

Eltern einer Klasse können sich zum Elternstammtisch verabreden. Der Klassenelternsprecher koordiniert die Treffen und lädt auf Wunsch Lehrer dazu ein.

ELTERNVERBÄNDE

In Bayern gibt es eine gesetzliche Elternvertretung an jedem Gymnasium (Elternbeirat). Darüber hinaus wurden verschiedene Verbände gegründet, die Elterninteressen vertreten. Es gibt schulartbezogene Elternverbände wie die Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV), bei der unsere Schule Mitglied ist.

ELTERNVERSAMMLUNGEN / KLASSENELTERNVERSAMMLUNGEN

Vorgeschrieben ist für jede Klasse mindestens einmal im Schuljahr eine Klassenelternversammlung. Einzuberufen sind die Klassenelternversammlungen durch den Schulleiter, und zwar in den ersten drei Monaten nach Unterrichtsbeginn. Durchgeführt wird die Versammlung meist von den Klassenleitern. Anwesend sind zudem zeitweise die Fachlehrkräfte. Eine Klassenelternversammlung ist auch dann abzuhalten, wenn ein Viertel der Schülereltern einer Klasse dies beantragt. Die Einladung erfolgt über den Schulleiter.

ERZIEHUNGSMASSNAHMEN ART 86 EUG / § 16 GSO

Darunter fallen alle Maßnahmen, die zur Erziehung der Schüler dienen, einschließlich à Nacharbeit undàOrdnungsmaßnahmen.

FACHBETREUER

Jede Fachschaft hat je nach Personenzahl einen oder zwei Fachbetreuer, der z. B. darauf achtet, dass für alle Klassen vergleichbare Anforderungen in Schulaufgaben gestellt werden. Er ist nach der Fachlehrkraft auch der nächste Ansprechpartner bei Problemen mit Noten.

FAHRTENPROGRAMM

Feste Bestandteile sind das Schullandheim (6. Jg.), die Wintersportwoche (7. Jg.) und die Studienfahrt nach Berlin (11. Jg.). Bei Nichtteilnahme an der Fahrt muss ein Ersatzunterricht besucht werden.

FERIEN

Herbst-, Weihnachts-, Faschings-, Oster-, Pfingst- und Sommerferien. Auf der Seite des Kultusministeriums finden sich die aktuelle und die für die nächsten Jahre gültige Ferienordnung. http://www.km.bayern.de/ministerium/termine/ferientermine.html).

FÖRDERVEREIN

Unser Förderverein bezuschusst vielfältige Aktionen, die das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Schule bereichern. Über neue Mitglieder freut sich die Vorsitzende Brigitte Weinberg. http://www.gymnasium.roethenbach.de/index.php/eltern/foerderverein/mitglieder-vorstand

GSO – GYMNASIALE SCHULORDNUNG

Schulordnung für Gymnasien in Bayern. Sie kann auf der Seite des Kultusministeriums abgerufen werden:

http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten/verordnungen.html

HANDY

darf auf dem Schulgelände nicht benützt werden (Bay EUG Art. 56). Dies gilt auch für andere elektronische Speichermedien.

HAUSAUFGABEN

Die Koordinierung der Hausaufgaben obliegt dem Klassenleiter. Der Nachmittagsunterricht muss berücksichtigt werden. Sonntag, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten (s. GSO § 52). Die Schüler sind verpflichtet ein Hausaufgabenheft zu führen.

HAUSMEISTER

Unser Hausmeister heißt Jürgen Traband. Sein Büro befindet sich am Ausgang zum Pausenhof.

HAUSORDNUNG

siehe Anhang

INFORMATIONSPFLICHT DER SCHULE

Zeigt ein Schüler Schwierigkeiten in der Schule, wie z. B. ein plötzliches auffallendes Nachlassen der schulischen Leistung oder gesundheitliche Probleme, so hat die Schule die Pflicht, die Eltern so früh wie möglich darüber schriftlich zu informieren.

HILFSMITTEL

Das Staatsministerium erlaubt in etlichen Fächern Hilfsmittel (Lexika, Formelsammlung, Taschenrechner). Diese unterliegen aber bestimmten Anforderungen. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf bei der jeweiligen Lehrkraft hierüber zu informieren. Die Vorgaben des KM finden Sie unter:

 http://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/schularten/gymnasium/weitere-infos.html(s. „Hilfsmittel bei der…“)

HINWEIS

Mit einem Hinweis kann die Schule den Erziehungsberechtigten Auffälligkeiten mitteilen, so z. B. das Fehlen von Hausaufgaben, Vergessen von Materialien oder Zuspätkommen. Der Hinweis ist keine Ordnungsmaßnahme und hat keine weiteren Konsequenzen.

HOMEPAGE

Hier finden Sie stets die aktuellsten Informationen und Termine: www.gsg.roethenbach.de

Unsere Schule ist seit vielen Jahren Mitglied bei der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern e. V. (LEV).

Rund 70 % der bayerischen Gymnasien haben sich der LEV angeschlossen.  Damit ist sie die mitgliederstärkste Elternvertretung.

Unter dieser Rubrik werden wir Sie künftig mit Rundschreiben und Newslettern über den aktuellen Stand der Aktivitäten der LEV auf dem Laufenden halten. Vor allem die intensiven Diskussionen und Verhandlungen mit Minister Dr. Spaenle und den zuständigen Vertretern im Kultusministerium zur Ausgestaltung einer 8- oder 9-jährigen gymnasialen Schulzeit fordern derzeit die Kräfte des Vorstandes der LEV.

Schauen Sie auch mal auf der Homepage der LEV vorbei. Hier finden Sie weitere interessante und nützliche Informationen, die Ihnen helfen, Ihr Kind während der Schulzeit zu begleiten.

Die gymnasiale Bildung ist im Umbruch. Mit der Einführung des Mittelstufe Plus wird, nach der überstürzten Einführung des G 8, erneut ein Versuch gestartet, ein entwicklungsgerechtes Lernen für die Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Auf Druck der Landeselternvereinigung LEV (www.lev-gym-bayern.de) und der Direktorenvereinigung (www.baydv.de ) hat sich das Kultusministerium mit den Vorschlägen der beiden Organisationen auseinandergesetzt und an den Verbesserungen mitgearbeitet. Einiges davon wurde inzwischen umgesetzt. Aber der Prozess ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Eines der Ergebnisse ist jetzt die Mittelstufe Plus, die an rund 40 Gymnasien in Bayern als Pilotschulen erprobt werden soll.

Über unseren Elternbeiratsvorsitzenden sind wir im Vorstand der LEV vertreten und werden Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass Schulen dann besonders stark sind, wenn gemeinsame Ziele formuliert sind und Schulleitung, Lehrkörper und Eltern an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen.

Wir laden Sie, liebe Eltern deswegen ganz herzlich ein:

Interessieren Sie sich für das Schulleben. Wenn Sie Anregungen haben, aber auch wenn Sie sich über etwas ärgern, nehmen Sie Kontakt zum Elternbeirat auf.

Wir sind die Anlaufstelle. Bei uns ist Ihr Anliegen richtig aufgehoben.

Kontakt: elternbeirat@gsg.de

 

Auch dieses Jahr hat der Elternbeirat Wünsche, Anregungen und Vorschläge zum Unterrichtsbetrieb und zum Schulleben entwickelt und diese in seinen Sitzungen eingebracht. Wir werden den sehr konstruktiven und vertrauensvollen Dialog mit der Schulleitung und den Lehrkräften weiterführen. Und selbstverständlich freuen wir uns über eine starke Beteiligung der Eltern.

Mitwirkungsrechte des Elternbeirats

Rechtliche Grundlage für die Arbeit des Elternbeirats ist das das Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG, Art. 64-68).Auch die Mitwirkung im Schulforum, dem gemeinsamen Gremium von Kollegium, Schülern und Eltern, ist dort geregelt (BayEUG, Art. 69).

 

 

Aufgabe des Elternbeirats ist es laut BayEUG insbesondere,

  • das Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und den Lehrkräften, die gemeinsam für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler verantwortlich sind, zu vertiefen,
  • das Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu wahren,
  • den Eltern aller Schülerinnen und Schüler oder der Schülerinnen und Schüler einzelner Klassen in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und zur Aussprache zu geben,
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten,
  • durch gewählte Vertreter an den Beratungen des Schulforums teilzunehmen,
  • bei der Entscheidung über einen unterrichtsfreien Tag das Einvernehmen herzustellen,
  • im Verfahren, das zur Entlassung einer Schülerin oder eines Schülers führen kann, seine Rechte wahrzunehmen,
  • im Verfahren, das zum Ausschluss einer Schülerin oder eines Schülers von allen Schulen einer oder mehrerer Schularten führen kann, seine Rechte wahrzunehmen,
  • bei Errichtung und Auflösung von staatlichen und kommunalen Schulen mitzuwirken,
  • bei der Bestimmung eines Namens mitzuwirken,
  • das Einvernehmen bei der Änderung von Ausbildungsrichtungen und bei der Einführung von Schulversuchen herzustellen.